Posts mit #serienguide tag

Veröffentlicht auf 14. Januar 2017

Quelle: http://www.rabatt-coupon.com/wp-content/uploads/2015/12/club-der-roten-baender.jpg

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Auf Vox liefen ja in den letzten Monaten Staffel 1 und 2 vom "Club der roten Bänder". Summer hatte Staffel 1 schon gesehen, als sie damals aktuell war. Ich habe sie erst jetzt in Vorbereitung auf Staffel 2 gesehen. Dafür, dass es eine deutsche Serie ist und wir ja meistens nicht die größten Fans von deutschem Fernsehen und Film sind und auch dafür, dass es auch eine Serie für vielleicht etwas jüngeres Publikum ist, war ich sehr positiv überrascht.

In "Der Club der roten Bänder" geht es um eine Gruppe Jugendlicher, die jeder eine gewisse Zeit im Krankenhaus verbringen und sich dann anfreunden und einen Club gründen. Man begleitet jeden in seiner individuellen Entwicklung, aber auch der Entwicklung die er durch den Club durchmacht. Die Jugendlichen sind in unterschiedlichem Alter, aber eher noch jung und dafür, dass sie unter anderem mit Krebs kämpfen, ist das wirklich sehr erstaunlich, aber oft auch traurig mit anzusehen.

An sich ist die Serie aber eine Hommage ans Leben und die Freundschaft. Die Charaktere sind sehr interessant, von jedem kann man noch was lernen oder mitnehmen. Jede Woche war ich ein wenig traurig, wenn die Folge vorbei war und das hat ja schon was zu bedeuten.

Dadurch, dass die Serie im Krankenhaus spielt, ist sie zeitlich recht begrenzt und das merkt man spätestens ab Staffel 2. Bisher ist es aber noch nicht allzu strapaziert, würde ich sagen. Ich bin sehr gespannt wie das in Staffel 3 aussieht. An sich ist "Club der roten Bänder" sehr zu empfehlen, in Deutschland ist es ja aber auch recht schon bekannt und viele haben davon gehört.

May♥

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Geschrieben von May

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Veröffentlicht auf 17. Dezember 2016

Quelle: http://www.giga.de/wp-content/uploads/2016/03/a2349889ad0afc0612a235dc8c5c5c35.jpeg

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Es ist zwar schon ein wenig länger her wo ich die Serie gesehen hab, aber irgendwie hab ich nie darüber geschrieben und ich denke die Serie verdient es ein wenig mehr Aufmerksamkeit zu bekommen. Vor allem da es eine deutsche Serie ist, die mir ganz gut gefallen hat und das ist eher etwas seltenes.

In "Ku'damm 56" geht es um die Tanzschule Schöllack die Caterina Schöllack (Claudia Michelsen) gehört und welche sie mit ihren drei Töchtern unterhält. Jede der drei ist unterschiedlich und entwickelt sich sehr interessant wie ich finde. So versucht Monika (Sonja Gerhardt) mehr und mehr aus den Starren der Tanzschule auszubrechen, Helga (Maria Ehrich) heiratet als erste der drei Töchter und Eva (Emilia Schüle) fängt an als Krankenschwester zu arbeiten. Alles im geteilten Nachkriegsberlin.

Dass es in Berlin spielt, ist natürlich besonders schön wenn man selbst auch aus Berlin kommt, so wie ich. Da ist gleich ein persönlicher Bezug hergestellt, auch wenn ich den zum Westen nicht so sehr hab. Auch sehr interessant ist, dass es halt noch nicht sehr lange her ist und von vielen sicher Eltern oder Großeltern in der Zeit gelebt haben. Ich persönlich mag das immer sehr, auch wenn ich generell auf Geschichte stehe, egal wie lange sie her ist.

Die drei Episoden in Filmlänge bauen alle sehr schön aufeinander auf und man schaut sie viel zu schnell, so ging es zum Mindes mir. Sie sind mit viel Liebe gestaltet und die vielen jungen Schauspielerinnen bringen Leben in die Serie. Einfach durch den realen und nahen Bezug ist die Serie sehr authentisch und auch wenn es das normale Leben von damals ist, fand ich sie doch recht spannend.

Falls ihr "Ku'damm 56" noch nicht kennt, könnt ihr auf jeden Fall mal reinschauen. Die erste Staffel gibt es auf Netflix und hoffentlich geht es bald weiter.

May♥

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Geschrieben von May

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Veröffentlicht auf 3. Dezember 2016

Quelle: http://www.tvovermind.com/wp-content/uploads/2016/10/Roanoke-1.jpg

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"American Horror Story" ist wahrscheinlich eine meiner Lieblingsserien. Das "Problem" ist nur, dass ich damals mit "Asylum" angefangen hab und "Asylum" einfach die beste von allen Staffeln ist. Klar waren die anderen Staffeln auch gut, ich mochte "Murder House" und auch "Hotel" und die anderen hatten gute Anteile. Aber "Asylum" bleibt einfach das Highlight.

Ich versuche nicht zu spoilern, aber wahrscheinlich wird man ein paar Aspekte aus meiner Beurteilung herauslesen können. Ihr wurdet also gewarnt! Als nun "Roanoke" gelaufen ist hatte ich anfangs echt meine Probleme. Für mich fing es an wie "Murder House", nur halt ein wenig auf diese True-Crime Shows gemacht. Versteht mich nicht falsch, ich fand "Murder House" nicht schlecht, nur es muss es ja nicht zwei Mal geben. Ab Folge 6 gab es dann ja ein paar Twists und es wurde sehr spannend. Das hat mir wirklich sehr viel besser gefallen und bis zum Ende gab es ja genug Überraschungen. Die Story war echt mal was anderes, abwechslungsreich und schon recht spannend. Nur eben nicht 100% neu.

Was ich jedoch sehr gut fand war, dass es ab Folge 6 auch mal wieder gruselig wurde. Ich habe mich tatsächlich erschrocken und saß manchmal vor dem Laptop und musste die Augen zu machen. Deshalb schauen wir doch auch "AHS"! Teilweise war es mir ein wenig zu heavy, der Piggy Man, the Butcher und auch die Polks fand ich wirklich sehr krass. Aber es ist sehr passend und gefiel mir sehr gut. Die Staffeln davor waren einfach nicht schockierend, aber "Roanoke" war es endlich mal wieder.

Schön war es natürlich auch viele Schauspieler wieder zu sehen. Sarah Paulson war mal wieder ein Highlight, aber natürlich auch Lily Rabe, Kathy Bates und Evan Peters. Lady Gaga hat mir weniger gefallen als in "Hotel", ihre Rolle ist echt zu kurz gekommen und wurde ihr nicht so richtig gerecht. Natürlich vermisse ich Jessica Lang immer noch sehr... Ich hoffe sie kommt zurück! Dafür hatte Taissa Farmiga einen kleinen Auftritt und ich bin ja echt ein Fan von ihr.

"Roanoke" war nicht die beste Staffel "American Horror Story", aber wahrscheinlich die gruseligste und am meisten schockiert und vielleicht auch polarisiert. Die anderen 5 Staffeln habe ich ohne Zucken zum Einschlafen geguckt, bei "Roanoke" ist mir das schwerer gefallen. Nichts für schwache Nerven. Ich verstehe, dass die ersten 5 Folgen so sein mussten wie sie sind. Aber die letzten 5 waren trotzdem besser. Wartet einfach ab und genießt den Horror.

May♥

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Geschrieben von May

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Veröffentlicht auf 24. September 2016

Quelle: https://i.ytimg.com/vi/frW-AScN7fE/maxresdefault.jpg

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Groß umworben wurde sie. Eine neue Netflix Original Produktion. "The Get Down" ist jetzt seit fast zwei Monaten raus. Ich habe die Serie gleich zu Beginn angefangen, aber dann versucht mir die Serie ein wenig einzuteilen und bin jetzt erst fertig geworden.

Am 12. August 2016 veröffentlichte Netflix die ersten 6 Folgen der bisher wohl teuersten Netflix-Eigenproduktion "The Get Down". Die nächsten Folgen sollen 2017 erscheinen. Die Serie spielt im New York City der 70er Jahre. Armut, Drogen und Gewalt bestimmen das Leben der Menschen. Wir begleiten vier Jungs die große Träume haben. Sie wollen Musik machen, eine neue Musik die noch keinen Namen hat, die wir heute Hip Hop nennen. Ezekiel "Zeke" (Justice Smith), Ra-Ra (Skylan Brooks), Boo-Boo (T.J. Brown Jr.) und Marcus „Dizzee“ (Jaden Smith) streben danach aus der Bronx rauszukommen. Die Serie ist geprägt von den großen Träumen junger Menschen. Denn auch Zekes Schwarm Mylene (Herizen F. Guardiola) will ein Star werden. Sie träumt von einer Karriere als Discoqueen. Unterstützt wird sie von ihren Freundinnen Yolanda (Stefanée Martin) und Regina (Shyrley Rodriguez), sowie ihrem Onkel Francisco „Papa Fuerte“ Cruz (Jimmy Smits), doch ihr streng gläubiger Vater ist dagegen. Wie man merkt ist es echt ein großer Cast. Viele der Schauspieler sind noch weitestgehend unbekannt. Auch wenn man Justice Smith zum Beispiel aus "Paper Towns" kennt und Jaden Smith als Sohn von Will Smith auch vielen ein Begriff ist. Besonders gut gefallen hat mir Justice Smith, er verkörpert seine Rolle einfach sehr authentisch und bringt ihre Vielschichtigkeit gut rüber.

Die Serie lebt von ihrem Look, der sehr hochwertig ist und immer wieder von Aufnahmen ergänzt wird die scheinen als währen sie wirklich von damals. Jede Folge ist eine Stunde lang auch schaut sich so auch ziemlich lange. Am Anfang gibt es immer einen Rap der zusammenfasst was bisher passiert ist. Das ist wirklich ein sehr erfrischendes Element und immer sehr cool gewesen. Generell wurde die Musik meiner Meinung nach gut eingebunden und hat oft gute Laune gemacht. Dafür dass die Folgen aber so lang waren ist teilweise nicht genug passiert. Es hat einfach gedauert bis ich drin war und so richtig in diesen "Ich-muss-weitergucken"-Modus bin ich auch nicht gekommen. Aber an sich war die Serie einfach schön zu schauen. Die Schauspieler waren toll und es sah einfach gut aus. Wer auf Hip Hop oder generell diese Zeit steht findet hier sicher eine gute Serie, aber für jeden ist sie denke ich nicht.

May♥

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Geschrieben von May

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Veröffentlicht auf 27. August 2016

Quelle: http://wendy-nielsen.com/wp-content/uploads/2016/01/3488806.jpg

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Als wir in Dänemark im Sommerurlaub waren, gab es diese Serie bei Netflix und da musste ich einfach die Chance nutzen, denn irgendwie wollte ich "The Carrie Diaries" schon lange schauen und hab es nur ein wenig aus den Augen verloren. Vorne weg sollte ich vielleicht sagen, dass ich "Sex and the City" die Serie nicht gesehen hab, sondern nur die Filme, aber nach "The Carrie Diaries" hab ich es auf jeden Fall vor und überlege jetzt ob ich mir die Pink Edition der Serie holen soll.

"The Carrie Diaries" ist eine Art Prequel zu "Sex and the City" und beschäftigt sich mit Carrie Bradshaw in ihren High School Jahren. Carrie wird in der Serie von AnnaSophia Robb gespielt, echt sehr süß und sympathisch. Dank ihr hab ich eine kleine Obsession mit ihren Haaren. Carrie war echt eine tolle Person zu begleiten, sie war oft sehr reif und trotzdem immer sehr real, auch wenn die Story es nicht immer 100% war. Die Handlung basiert aus der Buchreihe "The Carrie Diaries" von Candace Bushnell und wurden von den "Gossip-Girl"-Produzenten Josh Schwartz und Stephanie Savage und der "Sex and the City"-Drehbuchautorin Amy Harris in der Serie umgesetzt.

Wie man es bei den Produzenten erraten könnte ist es schon ein wenig wie "Gossip Girl", einfach die Obsession mit Mode, New York, Teenager und Klatsch und Tratsch, alles was man an "Gossip Girl" vermisst bekommt man hier in der 80-er Jahre Edition und mit normaleren Menschen, statt den reichsten der Reichen. Die Serie macht einfach Spaß und ist der kurzweilig, da es leider nur zwei Staffeln gibt. Bisher gibt es sie glaube ich nur auf englisch, zum Mindes konnte ich sie nicht anders finden und auch DVDs scheinen auf Amazon nicht zu existieren. Aber wenn ihr irgendwie an die Serie rankommt und gerne Serien wie "Gossip Girl" und "Glee" (hier ohne singen) geguckt habt, dann könnte "The Carrie Diaries" was für euch sein.

May♥

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Geschrieben von May

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Veröffentlicht auf 23. Juli 2016

Quelle: http://vignette2.wikia.nocookie.net/penny-dreadful/images/a/a4/Penny-Dreadful-Season-3-Slider.jpg/revision/latest/scale-to-width-down/670?cb=20160422215934

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Heute gibt es mal wieder einen Serientipp für euch! Länger kam ja jetzt nichts, aber langsam wird es echt schwer neue Serien zu finden, die nicht eh schon jeder kennt. Vielleicht ist das Angebot aber auch einfach zu riesig! Als ich auf der Suche war bin ich auf Netflix auf "Penny Dreadful" gestoßen. Eine Serie die ein bunter Mix ist aus Horror, Thriller und Historien Drama. Generell klingt die Mischung am Anfang etwas speziell und jedem wird die Serie ganz sicher nicht gefallen. Ich selbst bin auch noch nicht unbedingt weit. Um noch ein paar mehr Infos hier rein zu bringen würde ich gerne Wikipedia zitieren: "Der Titel bezieht sich auf die sogenannten penny-dreadful-Romane, ähnlich den deutschsprachigen Groschenromanen, die im viktorianischen Großbritannien eine günstige, fiktionale Publikation waren und entsetzliche, aufsehenerregende Themen behandelten.". Dazu kommt noch, dass in die Serie verschiedene nicht unbekannte Figuren aus der irischen und britischen Literatur eingewoben wurden, am Anfang fand ich das sehr seltsam, aber irgendwie hat es Charme und passt zur Serie in ihrer ganzen Besonderheit.

In "Penny Dreadful" geht es um Sir Malcolm Murray (Timothy Dalton), der auf der Suche nach seiner verschwundene Tochter Mina ist. Sir Malcolm ist der Überzeugung, dass seine Tochter von übernatürlichen Wesen entführt wurde und begibt sich zusammen mit Vanessa Ives (Eva Greene) und Ethan Chandler (Josh Hartnett) auf die Mission diese Wesen zu bekämpfen und seine Tochter zu retten.

Klingt echt seltsam, aber "Penny Dreadful" besticht durch einen guten Look, super interessante und vielschichtige Figuren, Skurrilität, eine gute Mischung aus Horror und vielleicht ein wenig Trash und einfach seine Andersartigkeit. Dabei ist die Serie aber nie sonderlich Albern oder gar Lächerlich, alles wird immer mit einem Entdeckergeist hingenommen den es so wohl nur im 19. Jahrhundert gab. Wer auf Übernatürliches steht und auf das 19. Jahrhundert in England der kommt hier auf seine Kosten. Vom Horror her ist es eigentlich so wie "American Horror Story", also nicht sehr gruselig, aber ab und an erschreckt man sich mal. Ich bin sehr gespannt wie es weiter geht vor allem da die Serie insgesamt nur aus 3 Staffeln besteht.

May♥

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Geschrieben von May

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Veröffentlicht auf 21. Mai 2016

Lieblingsserie: 'Orphan Black'

Nachdem ich ja länger auf der Suche nach einer neuen guten Serie war hab ich den Tipp eines Mitschülers angenommen und einen Blick auf "Orphan Black" geworfen. Nach kurzen anfänglichen Schwierigkeiten, die ich hatte um mit den Charakteren warm zu werden und in die Handlung rein zu finden, was aber auch daran lag, dass die Handlung in den ersten Folgen erstmal in den Gang kommen muss. Um nicht zu viel vom Inhalt vorweg zu nehmen, möchte ich nur sagen, dass es um Sarah Manning, die den Selbstmord einer Frau beobachtet die genauso aussieht wie sie. Dieses Mysterium versucht Sarah dann über die Staffeln zu lösen. Es ist schwer mehr zu sagen ohne zu spoilern, also lass ich es einfach.

Die Serie ist auf jeden Fall unglaublich spannend und die Geheimnisse die die Serie aufwürft und zu lösen versucht sind immer sehr interessant. Jede Folge ist voller Spannung und Netflix trägt nicht gerade dazu bei, dass man nur eine Folge schaut, wenn es immer automatisch weiter macht! Da schaut man schnell einfach eine halbe Staffel an einem Abend! An sich mag ich die Serie einfach sehr. Sie hat so viele tolle Seiten. Alle Charaktere sind richtig toll und jeden kann man irgendwie verstehen und nachvollziehen. Immer wenn man glaubt, dass der Plot schon durch und ausgelutscht ist und sich alles einfach nur wiederholt, zaubern sie noch eine Wendung raus. Auch wenn es teilweise echt ab und an mal zu oft das Gleiche ist, ist es im Endeffekt trotzdem noch spannend. Vor allem auch, da die Serie echt eine ganz neue und teilweise auch auf wissenschaftliche Art und Weise sehr ansprechend ist. Und bei den vielen Leuten und Dingen die passieren, ist denke ich auch für jeden was dabei.

Also schaut euch die Serie unbedingt mal an!

May♥

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Geschrieben von May

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Veröffentlicht auf 16. April 2016

Quelle: http://assets.starz.com/imgix/OriginalsPicker/OLS1.jpg

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Auf "Outlander" bin ich eigentlich hauptsächlich durch die amerikanische Booktuberin Sasha Alsberg (auf YouTube @abookutopia) aufmerksam geworden, da sie von den Büchern sowie der Serie sehr schwärmt. Als es dann die erste Staffel auf Netflix gab, hab ich keine Sekunde gezögert und es mir angesehen. Und ich muss wirklich sagen, es hat mir nach 5 Minuten schon außerordentlich gut gefallen. Auch wenn das Thema anfangs vielleicht ein wenig abwegig und konfus klingt.

Denn in "Outlander" geht es um Claire (Caitriona Balfe), die nach dem Ende des zweiten Weltkrieges mit ihrem Mann Frank (Tobias Menzies) ihre zweiten Flitterwochen in Schottland verbringen will. Claire ist Krankenschwester und Frank Historiker, beide Fähigkeiten Helfen Claire immer wieder, machen es manchmal aber auch echt gefährlich für sie. Als Claire und Frank zu Halloween/ ein Ritual an einem Steinkreis beim Craigh na Dun beobachten und Claire einen der Kreise berührt springt sie zurück in die Highlandkultur des Schottlands von 1743. Dort muss sie sich versuchen durchzuschlagen und trifft auf viele unterschiedliche Leute, unter anderem auch den gutaussehenden Schotten Jamie (Sam Heughan). Schließlich steht Claire zwischen zwei Welten, ihrer Welt und der Welt in der sie jetzt ist und zudem auch noch zwischen zwei Männern.

"Outlander" ist eine Serie voller Spannung, einer für mich sehr unbekannt gewesenen Kultur, Liebe und Action. Claire ist eine unglaublich starke Person und mit Jamie an ihrer Seite sind sie wirklich das perfekte Duo. Aber in der Vergangenheit lauern so viele Gefahren und für Claire ist die Welt fast genauso unbekannt wie sie für mich war. Ich kann das Phänomen kaum beschreiben, aber irgendwas an "Outlander" hat mich wirklich abhängig gemacht. Vielleicht waren es die tollen und sehr vielschichtigen Charaktere, vielleicht der sehr hochwertige Look der Serie oder einfach weil sie immer noch ein Problem auf Lager haben wenn das letzte gerade erst gelöst ist. Ich kann echt jedem nur empfehlen "Outlander" eine Chance zu geben, auch wenn die Thematik erst einmal nicht so klingt als würde sie einem gefallen! Die Serie ist einen Versuch echt wert! Unten findet ihr den Trailer für die erste Staffel, er ist auf englisch, auch wenn ich finde, dass man es teilweise echt kaum versteht, da viele Schauspieler echt einen starken schottischen Akzent haben. Ich hab es deshalb auch auf Deutsch geguckt.

May♥

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Geschrieben von May

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Veröffentlicht auf 2. April 2016

Serientipp: 'Sherlock - The Abomiable Bride' (Special)

Spoilerfreier Teil:

Dieser Post soll einfach kurz meine Meinung über das Special darlegen, auch wenn es streng genommen ja einfach zur Serie "Sherlock" dazugehört, aber irgendwie ja auch nicht und auch als eine Art eigenständiger Film verstanden werden könnte.

Das Special was ja eigentlich als Weihnachtsspecial gedacht war, wurde am 1. Januar 2016 im UK ausgestrahlt und jetzt zu Ostern auch bei uns in Deutschland. Seit neuestem könnt ihr das Special auch einfach auf DVD kaufen. Mit den anderen Dingen die man oben sehen kann, hat das Special mein Ostern besonders schön gemacht.

"Sherlock - Die Braut des Grauens" (oder halt auf Englisch "The Abomiable Bride") spielt zur Zeit der originalen Bücher 1895 und handelt vom Fall Emelia Ricoletti, die versucht ihren Mann öffentlich auf der Straße zu erschießen und sich dann doch selbst das Leben nimmt. Wenige Tage später taucht sie wiederum erneut auf und erschießt ihren Mann. Sherlock nimmt sich dem Fall an und versucht ihn zu lösen.

Die Folge ist sehr interessant anzusehen, da es ja in der Originalzeit spielt und doch den Charme der Serie hat. Es gibt extrem viele Anspielungen auf alle vergangenen Folgen und Fälle, weshalb es teilweise schwer ist wirklich alles zu verstehen. Ich muss auch sagen, dass ich nicht immer ganz mitbekommen bin, weil es schon ein wenig her war, dass ich die Serie komplett gesehen hab. An sich ist die Episode aber echt toll und überbrückt vielleicht das Jahr bis zur 4. Staffel.

Jetzt könnten Spoiler kommen!

Also, im Laufe der Episode stellt sich ja raus, dass es wahrscheinlich alles nur in Sherlocks Gedankenpalast abspielt, da die Handlung ja oft zwischen der Gegenwart und der Vergangenheit springt. Das war echt ziemlich verwirrend muss ich sagen. Vor allem auch, da er dann wieder in der Vergangenheit sagt, dass die Gegenwart nicht die Realität ist. Auch fand ich, dass die Folge die Handlung echt so gut wie gar nicht voran gebracht hat und es sich dann doch sehr um den Fall und die Parallelen zu Moriarty ging, auch wenn ich Moriarty liebe! Ich hatte irgendwann halt echt keinen Plan mehr was echt ist und was nicht. Aber vielleicht ging es auch nur mir so.

Alles in allem war die Folge echt gut, auch wenn ich glaube ganz froh bin, dass die Serie ist der Gegenwart spielt. Da wirkt die Serie irgendwie viel besser.

May♥

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Geschrieben von May

Veröffentlicht in #Filmtipp, #Serienguide

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Veröffentlicht auf 12. März 2016

Quelle: http://weheartit.com/entry/223143051

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Nach dem ich nach den ersten vier Staffeln erst mal eine kleine Pause eingelegt hab, hab ich jetzt endlich "Hotel" geguckt. In den USA wurde diese Staffel ja besonders heiß diskutiert und immer wieder hieß es, dass die Staffel zu krass sei. Mit entsprechend hohen Erwartungen war ich auch rangegangen. Doch nach 4 Staffeln "American Horror Story" ist es echt schwer noch geschockt oder überrascht zu sein.

"Hotel" spielt wie der Name schon sagt im Hotel Cortez in L.A. in 2015. Im Hotel gehen die verschiedensten Gestalten ein und aus. Unter ihnen natürlich auch einige dargestellt von uns gut bekannten Schauspielern aus vergangenen Staffeln. Nur leider ist Jessica Lange nicht mehr mit dabei und ich muss sagen, dass mir das wirklich sehr gefehlt hat. Auch wenn viele sagen, dass Lady Gagas Rolle Elizabeth Johnson die von Jessica ersetzen könnte, ist dem meiner Meinung nach nicht so. Lady Gaga war wirklich toll, sie hat richtig gut zur Show gepasst und es doch nicht zu ihrer gemacht. An sich fand ich aber die Rollen allgemein nicht so stark, es gab wenig Rollen mit denen man sich hätte identifizieren können. Auch wenn das auf keinen Fall heißen soll, dass die Charaktere schlecht waren. Sie waren nur halt anders und sehr viel düsterer als in den Staffeln davor. Drogen spielten beispielsweise eine sehr große Rolle und das einzige was die FSK meiner Meinung rechtfertigen könnte wäre das viele Blut. Ansonsten fand ich die Staffel eher lasch, sie hatte keinen Plot, war nicht gruselig und auch nicht besonders überraschend.

Meiner Meinung nach konnte man "Hotel" gut nebenbei gucken, aber die Staffel hatte einfach keinen Suchtcharakter wie andere und das eine größere Geheimnis hab ich eigentlich auch schon kommen sehen. Ich hätte mir echt mehr erhofft, aber vielleicht hab ich auch einfach nur schon ein wenig zu viel gesehen und die Thematik war auch einfach nicht neu. Ansonsten war die Staffel ganz okay, vor allem die vielen Rückblenden haben mir gut gefallen.

May♥

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Geschrieben von May

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