Veröffentlicht auf 30. Juni 2015

Review: Pantene Pro-V Trocken-Öl mit Vitamin E

Meine Mama hat das Trockenöl vor ungefähr 1 1/2 Monaten gekauft und seitdem beutze ich es nach jeder Haarwäsche, es ist zu einem absoluten Muss geworden! Da ich bis jetzt noch nie eine 'Kosmetik-Review' geschrieben habe, war ich erst unsicher, wollte sie euch aber auch nicht vorenthalten.

Ich habe schon länger ein solches Öl für meine Spitzen gesucht, da sie schnell nach dem Schneiden wieder brüchig und trocken werden. Ich bin also positiv an die Sache rangegangen, und bin mit dem Ergebnis mehr als zufrieden!

Man soll das Öl nach der Haarwäsche auf die Spitzen und mittleren Längen des halbtrockenen Haares auftragen. Ich nehme meistens 3-4 'Schübe', und verteile es. Ich merke sofort, wie schnell es einzieht. Man hat das Gefühl, als würde sich ein Schutzfilm um die Spitzen bilden. Ich habe seitdem weniger Probleme beim kämmen, das Öl bringt Feuchtigkeit in die Haare, ohne fettend zu wirken. Die Haare verkleben nicht, und man hat letztenendes einen angenehmen Glanz und fühlen sich wunderbar geschmeidig an. Außerdem hat das Öl einen lieblich, süßlichen Duft.

Ich bin, wie ihr merkt, sehr begeistert. Die Flasche enthält 100 ml und hält trotz häufiger Anwendung relativ lange. Der einzige Makel ist jedoch der Preis. Das kleine Fläschchen kostet um die 6€, was, meiner Meinung nach, schon nicht so preiswert ist. Trotz allem lohnte sich die Anschaffung auf jeden Fall, und das Öl wurde auch schon nachgekauft.

Summer♥

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Geschrieben von Summer

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Veröffentlicht auf 30. Juni 2015

It is so hard to leave—until you leave. And then it is the easiest goddamned thing in the world.

"Paper Towns", John Green

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Geschrieben von May

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Veröffentlicht auf 29. Juni 2015

Geschrieben von Summer

Veröffentlicht in #Lieblingssongs

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Veröffentlicht auf 29. Juni 2015

You know you've read a good book when you turn the last page and feel a little as if you have lost a friend.

Paul Sweeney

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Geschrieben von Summer

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Veröffentlicht auf 28. Juni 2015

Buchbewertung: 'Love Letters to the Dead'

Dieses Buch habe ich in einem kleinen Buchladen entdeckt und musste es sofort mitnehmen. Da ich es jetzt auch immer wieder in anderen Buchläden gesehen hab würde ich es euch gerne kurz vorstellen, vor allem da ich im Internet nicht nur gutes gelesen hab...

Inhalt:

Im Englischunterricht soll Laurels Kurs einen Brief an eine verstorbene Person schreiben. Laurel wählt dafür Kurt Cobain, den Lieblingssänger ihrer im letzten Jahr verstorbenen Schwester May. Doch Laurel gibt den Brief nie ab und schreibt auch weiterhin Briefe an verschiedene verstorbene Künstler. Sie schreibt von ihren Eltern die sich haben scheiden lassen und nun getrennt leben, ihren neuen Freunden und ihrer Einsamkeit.

Meinung:

Ich muss sagen, dass ich die Idee des Romans am Anfang wirklich toll fand. Doch während des Lesens fand ich es immer langweiliger. Laurel ist irgendwie ein wenig seltsam, natürlich ist sie traurig, dass ihre Schwester tot ist, aber bei ihr zieht es einen einfach extrem mit runter. Sie hat etwas sehr naives und kindliches an sich, trotzdem scheint sie sehr depressiv zu sein. Teilweise ist es mir schwer gefallen ihr zu folgen. Auch die Menschen in ihrem Leben waren alle irgendwie komisch, eigentlich alle unglaublich kaputt und am Ende. Irgendwie hat es mich auch gestört, dass es ein Briefroman war, weil ich das vorher nicht wusste und so etwas eigentlich nicht sehr gerne mag. Auch ähnelte es sehr "Vielleicht lieber morgen"/"Das also ist mein Leben"/"The Perks of being a Wallflower" von Stephen Chbosky, der dazu auch noch Ava Dellairas Mentor war.

Fazit:

So richtig begeistert war ich nicht von dem Buch, durch die über 400 Seiten musste ich mich wirklich ein wenig quälen. Auch habe ich keine Ahnung ob ich zu jung oder zu alt war um das Buch zu lesen, denn viele der Stars kannte ich ganz nicht, aber trotzdem war ich älter als die Protagonisten. Alles in allem war es irgendwie seltsam, einfach depressiv, aber nicht auf diese schöne melancholische Art und Weise. Aber ich muss sagen, dass man das Leben ein wenig mehr zu schätzen gelernt hat und auch ein wenig was mitnehmen konnte aus dem Buch.

May♥

Die wunderschöne erste Seite

Die wunderschöne erste Seite

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Geschrieben von May

Veröffentlicht in #Buchbewertung

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Veröffentlicht auf 28. Juni 2015

The marks humans leave are too often scars.

"The Fault in our Stars"; John Green

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Geschrieben von May

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Veröffentlicht auf 27. Juni 2015

I'm trying to free your mind, Neo. But I can only show you the door. You're the one that has to walk through it.

Morpheus, 'Matrix'

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Geschrieben von Summer

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Veröffentlicht auf 27. Juni 2015

Filmtipp: 'Black Swan'

Perfektion ist nicht nur eine Frage der Kontrolle, sondern auch des Fallen lassens.

Aronofsky nimmt sich für seinen Film kein geringeres Werk zur Vorlage als Pjotr Iljitsch Tschaikowskis berühmten "Schwanensee". Er inszeniert dies als seine ganz eigene, moderne, im Kern aber gleichbleibende Version des bekannten Stückes und formt alles nach und nach zu einem Psychotrip der besonderen Art... Er erzählt die Geschichte der jungen, zielstrebigen Balletttänzerin Nina, die außerordentlich talentiert ist. Sie kämpft darum, bei der Neuauflage des "Schwanensees" die begehrte Doppelrolle , die des weißen und die des schwarzen Schwanes, zu erhalten. Während sie die Performance des weißen Schwans mit bravour meistert und den Ballettdirektor und ihre Kollegen gleichermaßen beeindruckt, fällt es ihr zunehmend schwerer in die Rolle des schwarzen Schwans zu schlüpfen. Sie will die vollkommene Perfektion für beide Rollen erreichen, jeden Tanzschritt hundertprozentig genau vollziehen und ganz groß rauskommen. Doch als schwarzer Schwan muss sie über sich hinauswachsen. In dieser Rolle geht es nicht direkt um Perfektion, vielmehr geht es darum sich fallen zu lassen, die Performance auf sich zukommen zu lassen und eins mit der Rolle zu werden und sich voll und ganz gehen zu lassen. Doch der Druck ist einfach zu groß und Nina vermag Realität von Einbildung nicht mehr zu unterscheiden. Sie spielt psychisch verrückt, fügt sich selbst Schmerzen zu und wird regelrecht paranoid. Und genau daran droht die zierliche Nina langsam aber sicher zu zerbrechen...

Meinung: Vorweg muss ich sagen, dass man diesen Film wohl mindestens 3 mal geguckt haben muss, um das Ganze zu erfassen. Durch verstörende Bilder, Halluzinationen der Hauptfigur, Verletzungen, Selbstverstümmelung drängt sich für uns als Zuschauer vor allem der Charakter als Horrorfilm auf. Zunehmend verliert man die Anhaltspunkte, immer loser und verschwommener erscheinen die Rollen und Situationen, sodass man bewusst leicht den Überblick verliert. Was ist Realität? Was Wahnsinn?

Black Swan ist ein fesselndes Drama, welches auch auf psychologischer Ebene sehr beindruckend ist. Allein die Szenen welche Ninas Wahnsinn symboliseren lassen einem ein Schaudern über den Rücken laufen. Wer hier ein langweiliges Balletdrama erwartet ist definitv falsch. Vielmehr ist 'Black Swan' eine beindruckende Studie über die Psyche des Menschen und über den Wunsch nach Perfektion. Der Film fängt leise, anmutig, grazil an. Es geht um Kontrolle, Kunst und das Leben. Man erlebt eine Geschichte, deren Puls eine Psychose ist. Die letzte halbe Stunde trieb mir den Schweiß ins Gesicht, erschrak mich, ließ mir keinen ruhigen Moment mehr. Die Geschichten von Nina und Tschaikowskis 'Schwanensee' drohen immer mehr zu verschmelzen, die beiden Erzählebenen geben sich die Hand, bis letztendlich alles zu einem wird. Das ist Erzählkunst. Durch die lebhafte Kameraführung wird eine Sogwirkung erzeugt, die manchmal graziös wie ein weiterer Tänzer um die Akteure herumschwirrt, an anderer Stelle hartherzig von der einen Handlung zur anderen schwenkt, und zeitweise einfach in Ehrfurcht vor dem Schauspiel verharrt. Ich weiß ehrlich gesagt nicht, wie ich diesen Film beschreiben soll. Es geht um weit mehr als ich hier schreiben kann.

Fazit: Ich bin rundum begeistert von diesem Stück! Ein Film, der dem Begriff „Perfektion“ würdig ist. Der schönste Tanz der Welt, vermischt mit der anmutigsten Musik Tschaikowskis ergeben ein Meisterwerk voller Emotionalität und Leidenschaft. Dies wird mit einem hervorragenden Cast unterstrichen. Besonders Natalie Portman brilliert jede einzelne Sekunde. Ein Film, der bis zum perfekten Schluss nicht an Spannung verliert.

Summer♥

Es war Perfekt. Ich war Perfekt.

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Geschrieben von Summer

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Veröffentlicht auf 26. Juni 2015

Geschrieben von May

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Veröffentlicht auf 26. Juni 2015

What a treacherous thing to believe that a person is more than a person.

"Paper Towns", John Green

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Geschrieben von May

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